„Marian, hast du jetzt meine Schmerzen?“ Die heilsame Geschichte, als ich meiner Mama eine Reiki-Behandlung gab.

Vor einigen Wochen hatte meine Mama starke Schmerzen im Genick und konnte es seit Tagen nur eingeschränkt bewegen.

Daraufhin gab ich ihr eine Reiki-Behandlung.

Ich beginne meine Behandlungen meistens mit einer Meditation, die ich anleite, so tat ich es auch bei Mama. Ich bemerkte, wie sie binnen Sekunden in einen trance-ähnlichen Zustand eintauchte. Sie war richtig, richtig weit weg.

Ich begann nun die Behandlung und spürte, wie sich mit jeder Berührung, die ich meiner Mama gab, ihr Atem, Atemzug um Atemzug, verstärkte, intensivierte.

Ich dachte mir innerlich: „Na Halleluja.. heute geht ja richtig die Post ab.“

Als ich die Behandlung beendete und meine Mama langsam wieder in ihrem Tagesbewusstsein ankam, nahm sie sich noch einen Moment Zeit, bevor sie mir folgende Frage stellte: „Marian, hast du jetzt meine Schmerzen?“

Es war das erste, das sie fragte. Ich war etwas verdutzt und sagte zu ihr: „Nein, mir geht’s blendend. Warum fragst du?“

Mama antwortete: „Weil ich jetzt keine mehr habe.“ Und sie fuhr fort: „Und ich dachte du hast meine Schmerzen jetzt.“

Ich schmunzelte und sagte zu ihr: „Aber Mama, nein, die brauche ich doch nicht.“

„Na dann ist ja gut.“, sagte sie und nahm meine Aussage gelassen an.

Mama erzählte mir noch, wie sie während der Behandlung starke Schmerzen im Nacken und linken Arm bekam, die sogar so lange anhielten, bis sie ins Tagesbewusstsein zurückkehrte. Als sie wieder „hier“ war (im Tagesbewusstsein und nicht mehr in meditativer Trance), waren die Schmerzen verschwunden.

Warum erzähle ich dir diese Geschichte?

Mama kam, wie viele, viele andere Menschen auch, auf den Gedanken, dass ihre Krankheit bzw. ihr Schmerz auf den Behandelnden übergegangen ist (denn der Schmerz war ja auf ein mal fort und irgendwo muss er ja nun hin sein, oder?).

Springen wir nun auf die Meta-Ebene, eine Sichtweise, die nichts mehr persönlich mit mir und Mama zu tun hat, sondern den Akt der Reiki-Behandlung aus der Vogelperspektive betrachtet.

Aus der Schulmedizin kennen wir dieses Phänomen nicht, zumindest habe ich noch nie gehört, dass jemand Angst hatte, seine Nackenschmerzen auf seinen Arzt, Physiotherapeuten oder die Krankenschwester zu übertragen. Dort ist es logisch nachvollziehbar, dass eine Pille, Massage oder Injektion dafür verantwortlich ist, dass ein Schmerz nachlässt.

Im Gegensatz dazu ist es bei einer Reiki-Behandlung, bei der die Hände nur sanft auf den Körper des Empfängers aufgelegt werden, manchmal sogar nur einige Zentimeter darüber gehalten werden, schwer nachzuvollziehen, dass der Schmerz nachlässt. Was ist hier passiert?

Die Reiki-Energie, die durch den Reiki-Gebenden fließt und aus seinen Händen kommt, durchströmt unsichtbar die Energiezentren des Empfängers. Die Energiezentren, auch Chakren genannt, nähren sich von unsichtbarer, feinstofflicher Energie, der Lebensenergie. Diese Lebensenergie nennt sich im Yoga Prana, in China Chi und in Japan Ki. Sind die Energiezentren wohl genährt, so sind die Selbstheilungskräfte des Menschen so stark, dass Krankheit und Schmerz aufgelöst werden können. Selbstheilung, Regeneration geschieht.

Mama’s Energiezentren wurden aufgeladen, sodass ihre Selbstheilungskräfte ihren Schmerz verschwinden ließen.

Hier liegen die 7 Hauptchakren im menschlichen Körper.
Quelle: reiki.de
Doch nun zurück zur Sorge meiner Mama..

Bei energetischen Behandlungen habe ich es oft gehört, dass der Empfänger sich sorgt, seine Schmerzen zu übertragen und auch der Energie-Gebende sich die Frage des Schutzes stellt.

Hier kommt der erleuchtende Gedanke: Wenn wir Reiki geben, dann sind wir bereits geschützt.

Bei der Reiki-Behandlung wird der Reiki-Gebende mit der universellen Lebensenergie, die wir Reiki nennen, durchströmt. Er ist ein Kanal für heilsame Energie, die nun aus seinen Händen zum Reiki-Empfänger strömt.

Durchströmt und ummantelt von dieser Energie, befindet sich der Reiki-Gebende in einem Energie-Kukoon. Dieser Kukoon wird direkt aus der Quelle genährt, das heißt, der Reiki-Gebende ist mit der Quelle verbunden.

Und wer mit der Quelle verbunden ist, wer von der Quelle durchströmt wird, der ist keiner Gefahr ausgesetzt.

Durch sein Geben empfängt der Reiki-Gebende sogar. Die Behandlung kann sogar sehr meditativ, sehr belebend für den Gebenden sein. Mir geht es oft so.

Ein fließender Fluss muss sich nicht vor Verunreinigungen schützen, sie werden einfach hinfortgespült.

Vielleicht hilft dir dieses Bild, meine Gedanken noch besser zu verstehen:

Ein fließender Fluss muss sich nicht vor Verunreinigung schützen.

Wenn wir uns der Verbindung mit der Quelle bewusst sind, sind wir geschützt, das will ich dir heute damit sagen. Im Alltag, wie während einer Behandlung.

Dein Marian.

Hier noch der ausführliche Erfahrungsbericht meiner Mama. Lies, wie sie es erlebt hat:

„Dies war meine 2. Reiki-Behandlung. Sie war anders, als die 1. vor mehr als einem Jahr.

Grund der 2. Behandlung waren starke Schmerzen im Nacken-, Schulter- und Armbereich durch eingeklemmten Nerv / Blockaden. Trotz Medikamente trat keine wesentliche Besserung ein. Also entschied ich mich für eine zusätzliche Behandlung in Form von Reiki.

Dieses Mal durfte ich im Schaukelstuhl Platz nehmen, da Liegen meinerseits nicht möglich war. Alles wurde so ausgerichtet, dass ich halbwegs schmerzfrei sitzen konnte (Abstellmöglichkeit für die Füße, Kissen im Rücken etc.)
Entspannungsmusik im Hintergrund, Kerzen und dann ging es los. Irgendwann nahmen die Schmerzen während der Behandlung dramatisch zu, aber ich konnte mich aus meiner Lage nicht weg bewegen. Dann wurden die Stellen, an denen die Hände zu spüren waren, heiß, extrem heiß. Erst am Kopf, dann an den Schultern und dann an den Füßen. Dann hatte ich das Gefühl, dass der extreme Schmerz aus dem Arm gezogen wird. Manchmal sah ich in meinem inneren Auge Lichtkreise, aber keine Bilder. Am Ende der Behandlung waren die Schmerzen weg und ich war fertig. Angenehm fertig, mit einem Glücksgefühl erfüllt, so als hätte man den Mount Everest erklommen.

Ich sollte am nächsten Tag im Himalaya-Salz baden. Damit die schlechte Energie und der ganz Müll ausgeschwemmt werden. Leider habe ich das nicht getan 🥵
Die Schmerzen kamen zurück, mächtig, aber halwegs auszuhalten. Nun nach einigen Tagen. Geht es mir wesentlich besser. Ich benötige keine Schmerztabletten mehr, um den Tag und auch die Nacht zu überstehen.
Habe mir aber das Mantra immer wieder aufgerufen, welches ich in der Reiki-Behandlung erfahren habe und das hat geholfen. Also immer, wenn ich dieses lautlos wiederholt habe, nahmen die Schmerzen ab.
Ich bin begeistert und mache das garantiert nochmal.

Zu meiner 1. Behandlung, welche gedacht war, um mich aus meinem Stress zu holen, die verlief ein wenig anders. Ich habe hier die Erfahrung gemacht, dass man auch Bilder sehen kann, dass wusste ich vorher nicht und war somit total erschrocken. Aber auch hier hatte ich das Gefühl, dass man nicht raus kann, also man kann sich nicht bewegen, denkt man. Ich glaube, man sollte auf alles gefasst sein. Ich hatte Erscheinungen von vielen Gesichtern, Engeln und Lichterkränzen die immer wieder etwas zu mir sagten, aber ich konnte Sie nicht verstehen. Einige der Gesichter konnte ich erkennen. Heute kann ich mir selbst hierzu Einiges erklären. Aber das ist eine Andere Geschichte.
Nach meiner 1. Behandlung hatte ich 2x den Mount Everest erklommen. Aber ich war entspannt und konnte auch hier manchmal das Mantra wieder abrufen.“